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| Guttenberg, S. 71, Ende 2ter Absatz | Sonja Volkmann-Schluck, 2001, S.13 | Quelle |
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Laut Spinelli verstand sich das erste direkt gewählte Europäische Parlament als "verfassungsgebende Versammlung", die den Unionsbürger legitim vertritt, gegenüber dem Ministerrat trotz zahlreicher Initiativen aber weitgehend machtlos geblieben war.168 __[168] Vgl. A. Spinelli, Das Verfassungsprojekt des Europäischen Parlaments, in: J. Schwarze (Hrsg.): Eine Verfassung für Europa. Von der EG zur EU, 1984, S. 231 ff., 242. |
Laut Spinelli verstand sich das erste direkt gewählte EP als verfassungsgebende Versammlung, die den Unionsbürger legitim vertritt, gegenüber dem Ministerrat trotz zahlreicher Initiativen aber weitgehend machtlos geblieben war.60 __[60] Vgl. Spinelli, Altiero: „Das Verfassungsprojekt des Europäischen Parlaments“, in: Schwarze: Eine Verfassung..., 1984, a.a.O., S. 231-251, hier S. 242. |
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