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Die folgenden Presseartikel berichten über das GuttenPlag Wiki oder über die "Plagiatsaffäre Guttenberg". (Es werden die letzten zwanzig Artikel angezeigt, vorherige sind über den Link "Ältere Einträge ansehen" am Ende der Liste erreichbar.)

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  • Carta: Von Plagiaten und dem Fortschritt der Erkenntnis (Anatol Stefanowitsch) - "Statt die Plagiatsucher von Guttenplag und Co. für ihre Verdienste zu würdigen, sind einige renommierte Wissenschaftler anscheinend bestrebt, deren Arbeit zu diskreditieren und den Begriff des Plagiats umzudeuten. Wem nützt es?" (vom 16 Juni 2012) (bearbeiten)
  • sueddeutsche.de: Unwürdiges Spektakel (Wolfgang Frühwald, Gerhart von Graevenitz, Ludger Honnefleder, Reimar Lüst, Christoph Markschies, Ernst Theodor Rietschel, Ernst-Ludwig Winnacker, Rüdiger Wolfrum) - "Guttenplag und kein Ende: Immer neue Plagiatsvorwürfe gegen Inhaber von Doktortiteln haben ein Klima des Verdachts und der Bedrohung erzeugt. Das macht eine Klarstellung durch die Wissenschaft selbst notwendig." (vom 14 Juni 2012) (bearbeiten)
  • WELT ONLINE: Plagiatsjäger planen "investigatives Crowdsourcing" (Manuel Bewarder) - "Der GuttenPlag-Gründer und ein Journalist arbeiten an einer neuen Recherche-Plattform. Was mit dem Entlarven von Plagiaten begann, soll "Werkzeug der Gesellschaft im Bemühen um Aufklärung" werden." (vom 11 Juni 2012) (bearbeiten)
  • n-tv.de: Mut zur Demut: Nur einer fehlt noch (Hubertus Volmer) - "Es mag auch ohne Doktor gehen, ohne den Mut zur Wahrheit geht es nicht. Wenn Ex-Verteidigungsminister Guttenberg tatsächlich ein politisches Comeback im Auge hat, ist jetzt eine glasklare Entschuldigung fällig." (vom 10 Juni 2011) (bearbeiten)
  • Berliner Zeitung: Meine kleinen Guttenbergs V: "Die schreibt ihre Bücher noch selber! (Götz Aly) - "Deutschland verdankt Karl-Theodor zu Guttenberg wichtige Einsichten: Plagiate sind nicht selten. Das Abkupfern beginnt in der Oberstufe, setzt sich im Studium fort, und nicht wenige Hochschullehrer betrachten die Qualifikationsarbeiten ihrer Studenten als Konzepte, die sie in Teilen unter dem eigenen Namen veröffentlichen dürften. Neulich hörte ich das seltsam anmutende Staunen über eine gestandene Professorin: 'Die schreibt ihre Bücher noch selber!'" (vom 6 Juni 2011) (bearbeiten)
  • DerWesten: Generation Guttenberg (Simon Galka) - "Der Fall Guttenberg und die Plagiatjäger beschäftigen Zeus-Reporter Simon. Denn auch im Schulalltag wird abgeschrieben." (vom 6 Juni 2011) (bearbeiten)
  • der Freitag: Augstein und Blome: Der Jahresrückblick - "Zugespitzt und subjektiv: In der Phoenix-Sendung Der Tag prallen jeden Freitag Standpunkte und Perspektiven aufeinander, wenn Jakob Augstein, Verleger des Freitag, und Nikolaus Blome, stellvertretender Chefredakteur und Leiter des Hauptstadtbüros der Bildzeitung, auf ganz persönliche Art und Weise die politischen Geschehnisse der Woche reflektieren." (vom 3 Juni 2011) (bearbeiten)
  • Copy, Shake, and Paste: Plagiarism Detection Software and zu Guttenberg's Thesis (Debora Weber-Wulff und Katrin Köhler) - "We* couldn't resist. Here we had a thesis, a very large one (475 pages) for which a group of collaborators, the GuttenPlagWiki people, had already determined which bits were plagiarized from which source. We decided to see how plagiarism software would fare on the same material." (vom 2 Juni 2011) (bearbeiten)
  • Trierer Medienblog - Universität Trier: GuttenPlag Wiki für Grimme Online Preis nominiert (http://weblog.medienwissenschaft.de/archives/author/s2jeknoe s2jeknoe) - "Es ist eines der meist diskutierten Internetangebote in den letzten Monaten und man ist sich sicher, dass es einen wesentlichen Einfluss auf den Rücktritt des ehemaligen Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg hatte. (...) Für dessen Aufklärungsarbeit wurde das Guttenplag-Wiki in der Kategorie 'Spezial' nun für den begehrten Grimme Online Preis nominiert, welcher qualitativ herausragende Internetangebote ehrt." (vom 1 Juni 2011) (bearbeiten)
  • Die Presse.com: Über Plagiate und ihre Jäger (Rudolf Brettschneider) - "Jetzt wissen wir: Bei Karl-Theodor zu Guttenberg sind 63,8 Prozent der Zeilen plagiiert (Ergebnis einer ‚kollektiven Plagiatsdokumentation'); bei Hahn sind es ‚mindestens 17,2 Prozent'. Man beachte die durch die Kommastelle ausgedrückte (Pseudo-)Exaktheit. Leider gibt es noch keinen Richtwert, ab dem der Plagiatscharakter einer Dissertation feststünde (über fünf Prozent der Zeilen?)." (vom 31 Mai 2011) (bearbeiten)
  • Echo online: "Komische Gefühle" der Kopien-Jägerin (Marc Mandel) - "Plagiate: Berliner Medieninformatikerin Debora Weber-Wulff über Holpersätze und den Diebstahl von geistigem Eigentum" (vom 31 Mai 2011) (bearbeiten)
  • Gipp.com: Using Guttenberg’s doctoral thesis to test plagiarism detection systems (Bela Gipp) - "So far Plagiarism Detection Systems rely solely on text analysis, but text-based detection systems struggle, as study results show, to identify paraphrased forms of plagiarism, idea plagiarism and translation-plagiarism. In our paper 'Comparative Evaluation of Text- and Citation-based Plagiarism Detection Approaches using GuttenPlag', we have evaluated whether analyzing the citations of a document could help to increase detection rates. A preprint of our paper (to be published in June at the JCDL 11 conference in Ottawa), in which we evaluate the potential of citation-based plagiarism detection systems using Guttenberg’s doctoral thesis, can be found here." (vom 30 Mai 2011) (bearbeiten)
  • IP Osgoode: GuttenPlag: German Politican Brought Down By Anonymous Internet Activists (Taylor Vanderhelm) - "The allegations against Guttenberg first gained public attention following a newspaper article by Andreas Fischer-Lescano, a law professor at the University of Bremen, which questioned the minister’s dissertation. From there, an anonymous online group banded together and began dissecting the material while posting their findings on online forums. As the movement grew, the group utilized an online wiki aptly named the GuttenPlag. The wiki was created by a leader in online plagiarism-hunting, a doctoral candidate with a background in online gaming who goes under the pseudonym 'PlagDog'. Along with Tim Bartel, an employee of Wikia, the two have been instrumental in organizing the online effort to analyze Guttenberg’s dissertation." (vom 28 Mai 2011) (bearbeiten)
  • evangelisch.de: FR-Chefredakteur: Bedeutung von Journalismus wächst (epd) - "Der Chefredakteur der 'Frankfurter Rundschau', Rouven Schellenberger, sieht eine wachsende Bedeutung des Journalismus im Zeitalter des Internet. Angesichts der Informationsflut werde die Einordnung von Informationen wichtiger, sagte Schellenberger am Donnerstagabend in Frankfurt am Main. Journalisten würden nicht überflüssig, sie müssten Themen jedoch schneller an die Leser heranbringen." (vom 27 Mai 2011) (bearbeiten)
  • Pressemappe: iX stellt Plagiaterkennungssysteme auf den Prüfstand / Software gibt erste Hinweise auf "geklaute" Texte (ots) - "Originalität eingereichter Doktorarbeiten können sie mithilfe von Software erste wichtige Hinweise auf mögliche nicht ausgewiesene Quellen erhalten. Jedoch weisen alle Plagiaterkennungssysteme noch Mängel in der Bedienung sowie in der Ergebnisdarstellung auf. Daher empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit geschultem Personal, zum Beispiel von Universitätsbibliotheken, schreibt das IT-Profimagazin iX in seiner aktuellen Juni-Ausgabe.

Die Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin) testet seit Jahren Plagiaterkennungssysteme und hat die fünf besten auf die Guttenberg-Dissertation angesetzt: PlagAware, Turnitin/iThenticate, Ephorus, PlagScan und Urkund. Die Ergebnisse wurden anschließend mit denen des GuttenPlagWiki verglichen." (vom 26 Mai 2011) (bearbeiten)

Die Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin) testet seit Jahren Plagiaterkennungssysteme und hat die fünf besten auf die Guttenberg-Dissertation angesetzt: PlagAware, Turnitin/iThenticate, Ephorus, PlagScan und Urkund. Die Ergebnisse wurden anschließend mit denen des GuttenPlagWiki verglichen." (vom 26 Mai 2011) (bearbeiten)

  • interpol.tv: Nehmt sie auseinander (Fred Kowasch) - "Der Vorwurf des "Denunziantentums" ist schnell erhoben. Vor allem, wenn man sich profilieren will. Er trifft guttenplag und vroniplag. Was die Kritiker nervt, was sie aufregt, müsste in einer offenen Gesellschaft ein ganz normaler Vorgang sein. Da werden als eigenständig bezeichnete Doktorarbeiten auf ihre Eigenständigkeit hin überprüft. Dass sich dabei der ein oder andere FDP-Berufspolitiker im Netz des Betruges verfängt, mag Zufall sein. Eine 'Kampagne' ist es jedenfalls nicht." (vom 26 Mai 2011) (bearbeiten)
  • stern.de: Zusammen ist man weniger allein - "Der neue stern erzählt diese Woche in seiner Titelgeschichte von der Macht der Schwärme. Wie der Einzelne durch wenig Klicks eine Bewegung entfachen kann und wie sich so der Bürgerwille auch im echten Leben Bahn bricht - in Nordafrika, Arabien und auch bei uns in Europa." (vom 25 Mai 2011) (bearbeiten)
  • Deutschlandradio: Der Doktorvater und das pädagogische Eros (Stephan Detjen) - "'Der Verfassungsjurist Peter Häberle, zu Guttenbergs Doktorvater an der Universität Bayreuth, offenbart in seinen Pädagogischen Briefen einen Hang zum Pathos, der ihn anfällig für die blenderischen Fähigkeiten seines Doktoranden gemacht haben muss.Wo Eros die Beziehung von Lehrern und Schülern prägt, wird Überzeugungskraft leicht durch Verführungskunst ersetzt.[...] Im Fall der Odenwaldschule haben Lehrer ihre Schüler missbraucht. Im Häberle-Seminar scheint der Lehrer das Opfer einer akademischen Vergewaltigung gewesen zu sein.' - Wiederholt in Kultur am 08.03.2011. Audio: MP3 Flash." (vom 7 März 2011) (bearbeiten)

Siehe auch Plagiatsaffäre (Archiv)

Arbeiten mit dem SMW-Pressespiegel

Der Vorteil des neuen, auf Semantic-MediaWiki (SMW) basierenden, Pressespiegel-Formats ist die Möglichkeit, sich eigene Ansichten des Pressespiegels zusammenzustellen. Erklärungen dazu finden sich hier.

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Preisträger des Grimme Online Award 2011
  • Das renommierte Adolf-Grimme-Institut hat dem GuttenPlag Wiki den Grimme Online Award in der Kategorie Spezial verliehen (Begründung der Jury). Neben diesem Jurypreis erreichte GuttenPlag den zweiten Platz in der Abstimmung zum Publikumspreis.
  • Uni Bayreuth: veröffentlicht den Bericht der Kommission im Fall Guttenberg im Internet (83 Seiten, 5,7 MB, PDF-Format)

Presseartikel zu weiteren Themen

Neben dem Hauptpressespiegel werden auch weiterführende Artikel gesammelt. Diese sollen zukünftig wie der Hauptpressespiegel auch über SMW-Abfragen erreichbar sein (siehe oben), sind aber teilweise noch nicht übernommen. Bis zur vollständigen Umstellung können die weiterführenden Artikel auf den folgenden Seiten eingesehen werden.

Im Netz: Themenseiten zur Plagiatsaffäre

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