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Forum: Übersicht > OT: Plagiatsaffäre in der Sportmedizin der Universität Freiburg



„Angeblich gefälschte Forschungsarbeiten an der Uniklinik Freiburg“.
(Thomas Kistner) Deutschlandfunk 02.03.2011, 22:50 Uhr - auch MP3-Audio Flash.

Anm: Die Sache mag ein wenig anders gelagert sein, aber es ist nicht auszuschließen, daß sie ohne zu Guttenbergs Plagiate (und deren Aufdeckung) nicht ruchbar geworden wäre. Wurden auch Daten gefälscht, gibt es betrogene Betrüger: diejenigen, die das weltbekannte Doping aus den Labors der Uni Freiburg verwendeten...
k.


Diese Gechichte wird seit längerer Zeit untersucht.

Nur im Gegensatz zu der geschichte Guttenberg werden solche Sachen meist heimlich ohne

Öffendlichkeit geklärt. Normalerweise reicht der Finder die Angelegenheit an die zuständige

UNI weiter und die leite dann die weiteren Schritte ein.

Deshalb ist auch zu 100% sicher, dass die Guttenberg-Affäre gezielt und geplant durchgeführt wurde.

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Nein, den Einsatz so vieler Helfer, die sich noch nicht einmal kennen, kann man nicht in kürzester Zeit planen und durchführen.


Ich sagte ja nicht in so kurzer Zeit. Darum eben, weil es nicht möglich ist. Die ganze Sache lag schon in der Schublade, man hat nur noch auf den richtigen Augenblick gewartet.

Das zeigt auch, dass die linken Medien gerade auf Guttenplag gekommen sind und Alles ohne zu prüfen

übernommen haben, obwohl diese Seite eindeutig gegen das Mediengesetz verstößt. Also eindeutiger gehts nicht !!! --

Vorsicht, verehrter Schreiber/Vorredner:

Genauso, wie ich das fehlende Impressum als eine Formsache bemängele (und mich dazu auch im dortigen Forum geäußert habe), genauso liegst Du inhaltlich völlig "neben der Spur", dass die Seite gegen das "Mediengesetz" verstoßen würde. Das tut sie gerade nicht, auch wenn es manchem so passen würde. Es gibt kein "Mediengesetz" in Deutschland. Und auch ich werde alles dafür tun, dass es je wieder ein solches gibt!

Und Du liegst genauso neben der Spur, es sei alles "von langer Hand geplant". Das war zu Opas Zeiten so - im Zeitalter des Internets läuft es anders, schneller, zielgerichteter und sicher auch mental brutaler. Aber dass XY, egal wer, plagiiert hat, erreicht Tausende Menschen heute mit einem Tempo, da ist vor 20 Jahren noch nicht mal der Kopierer mit 50 Kopien fertig gewesen. Die (Bundes-) Politik hat es einfach noch nicht zur Kenntnis genommen, dass sie derart gläsern geworden ist.

Und es gilt gerade in der Politik noch immer der alte Satz: "So mancher, der als Löwe sprang, endete als Bettvorleger."--Externer 20:06, 3. Mär. 2011 (UTC)