Der PRIVATMINISTER und seine Kanzlerin
Gebetsmühlenartig betonen Unionspolitiker in den Medien derzeit, die Umstände des Zustandekommens der (vormaligen) Dissertation des Herrn zu Guttenberg sollten getrennt von seiner Befähigung zum Ministeramt betrachtet werden. Die Tatsache, dass er als Privatmann "geschummelt" habe, disqualifiziere ihn keineswegs als Bundesverteidigungsminister. Dabei zeigt sich realiter höchst drastisch, wie unappetitlich die Verquickung von privaten und ministeriellen Aspekten in seinem 'Copygate' längst geworden ist.
So konnte der PRIVATMANN zu Guttenberg seine Presseerklärung am 18. 02. 2011, in welcher er den vorläufigen Verzicht auf die Doktorwürde bekannt gab, ganz selbstverständlich im Foyer des BUNDESMINISTERIUMS DER VERTEIDIGUNG abgeben und Bundesw…
Gegendarstellung
Wie dem Absatz "Guttenberg: Die besten Sprüche zur Plagiats-Affäre" in einem heutigen Beitrag bei az-online zu entnehmen ist, soll Herr Dr. zu Guttenberg eine neue Webadresse besitzen, die folgendermaßen laute: summacumklau.de
Dies entspricht nicht den Tatsachen. Wie aus gut informierten CSU-Kreisen zu erfahren war, muss es richtig heißen: summacumlaude-a.de
Mit besten Grüßen -- Mr. Nice 16:34, 23. Feb. 2011 (UTC)
Später Erfolg für zu Guttenberg: Popularität sinkt!
Am 19.10.2010 schrieb Hauke Friederichs, Redakteur im Ressort Politik von ZEIT ONLINE, dortselbst in seinem Artikel "Guttenberg hadert mit seiner Popularität" folgendes: "Seit Tagen versucht Karl-Theodor zu Guttenberg vergeblich die Euphorie um seine Person zu dämpfen. Wirklich erfolgreich ist er dabei nicht." Irrtum, Herr Friederichs! Da haben Sie unseren Gutti und seine Hartnäckigkeit aber kräftig unterschätzt! Wie wir heute, vier Monate später, feststellen können, hat der es sogar meisterhaft verstanden, die Euphorie um seine Person derart erfolgreich zu dämpfen, dass er nun um sein politisches Überleben kämpfen muss. Ein später Erfolg, den ihm der Verfasser dieser Zeilen gänzlich neidlos gönnt! -- Mr. Nice 02:30, 20. Feb. 2011 (UTC)